15. Mai 2014
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Facebook: Neuigkeiten sortieren in der iPhone App v10.0

Facebook hat heute die Version 10.0 seiner App für das iPhone veröffentlicht. Diese hat einige Neuerungen. Darunter auch, dass die Möglichkeit sich im Newsfeed die neuesten Nachrichten anzeigen zu lassen, sich noch besser versteckt als zuvor. Für Version 6.9 und folgende hatte ich hier schon eine kleine Anleitung geschrieben.

Aber jetzt ist es endgültig verwirrend. Die App begrüßt den Nutzer sogar mit dem Hinweis: Klicke hier, wenn Du Dir die neuesten Meldungen anzeigen lassen willst. Oder so ähnlich. Ich habe natürlich gleich geklickt, ohne einen Screenshot davon zu machen. Gut, aber wo ist das jetzt??? Ich suche. Und suche. Schließlich werde ich fündig.

Hier die einzelnen Schritte auf der Suche. Zuerst ganz unten rechts auf die 3 Linien tippen.

Neuigkeiten1

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24. April 2014
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Facebook Video Auto-Play abschalten (iOS)

Facebook-LogoFacebook hat vor kurzem wieder eine Neuerung eingeführt. Finden sich im Newsfeed eingebettete Videos, werden diese automatisch gestartet. Zum Glück zwar stumm, aber jedes Video frißt vor allem bei Mobilgeräten am Netzwerkverbrauch und auch an der Leistung. Meist dauert es einen Weile, bis man diese neue Funktion überhaupt bemerkt. Dann ist die Frage: Muß das sein? Kann man das nicht abstellen?

Man kann. Eingeschränkt zumindest. Verfügt man gerade über WLAN wird einem die Autoplay-Funktion aufgezwungen. Erfolgt die Verbindung jedoch nicht über WLAN, läßt sich das automatische Abspielen stoppen. Sogar sehr einfach. Man muß nur wissen, wo.

Hier eine kurze Anleitung für iOSWeiterlesen →

24. März 2014
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Facebook als Informationsquelle

Facebook Interessenliste Kinderbuchautoren und VerlageKürzlich wurde ich wieder gefragt, wo ich denn immer diese ganzen Bücher für meine Tochter auftreibe. Also die, die nicht gerade megapräsent in den großen Buchhandlungsregalen stehen. Klar, wir haben hier eine Buchhandlung vor Ort, da gibt es immer mal wieder etwas zu entdecken. Viele Bücher haben wir auf der Frankfurter Buchmesse gefunden und auf die Wunschliste gesetzt.

Aber „Lindbergh – Abenteuer einer fliegenden Maus“ zum Beispiel (Rezension im Familienblog), das war zur Frankfurter Buchmesse noch nicht erschienen, auch sonst war es noch nicht präsent. „Wo hast Du das gefunden?“, wurde ich auch da zum wiederholten Male gefragt. „Netzwerke“, antwortete ich. „In Sachen Bücher mag ich vor allem Facebook.“ „Facebook????“, lautet da oftmals die völlig erstaunte Antwort.

Ja, Facebook. Sicher, Facebook ist ein Freunde-Netzwerk, umstritten, geliebt, und gehaßt. Je nachdem, mit wem man sich unterhält. Aber dass sich Facebook auch gezielt als Informationsquelle einsetzen läßt, ist vielen nicht bewußt.  Vor anderthalb Jahren schrieb ich hier schon mal etwas über Facebooks Interessenlisten. Dass ich sie mag und wie man sie anlegt.  Da mir zu dem Thema aber in letzter Zeit wieder so häufig unterkommt, greife ich es jetzt noch einmal frisch auf.

Was nützen mir diese Interessenlisten? Nun, ich kann Seiten von Firmen, Bloggern, Vereinen, Künstlern usw. für mich in Schubladen packen (vorausgesetzt natürlich, es gibt von den Betreffenden eine Facebook-Seite). Kann das, was mich interessiert, thematisch sortieren. Ich muß mir nicht alle Seiten in meinem Newsfeed anzeigen lassen, ich muß noch nicht mal bei allen Seiten auf „Gefällt mir “ klicken, um mitzubekommen, was da so läuft. Bei manchen möchte ich vielleicht auch nur wissen, was die so machen (aus beruflichen Gründen o.ä), von „gefallen“ kann eventuell gar keine Rede sein.

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7. März 2014
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Facebook: In Sachen Freundschaftsanfragen

Es ist schon lange her, dass ich mich hier mal zum Thema Freunde bei Facebook geäußert habe. Zur Zeit flattern bei mir gehäuft Freundschaftsanfragen rein, welche ich nicht zuordnen kann. Mir sagen die Namen nichts, die Profilbilder ebensowenig. Manchmal vermute ich vielleicht noch eine Verbindung und sehe mir die Chronik des Anfragenden an.

Dann frage ich mich, was soll das? Wozu schickt mir jemand mir Unbekanntes eine Freundschaftsanfrage? Aus reiner Sammelwut/ -Leidenschaft? Nein, ich gehöre nicht zu den Jägern und Sammlern, und werde damit auch nicht anfangen, nur weil mir diverse Leute Angebote machen.

Ich akzeptiere nur Freundschaftsanfragen von Menschen die ich persönlich kenne. Oder von solchen, die ich in den Weiten der virtuellen Welt gut kenne. Nicht nur, weil da jemand aus nur ihm bekannten Gründen auf den „Freundschaftsanfrage senden“ Button bei Facebook geklickt hat.

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25. Februar 2014
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Kinderseiten: Meine-Forscherwelt.de

Mein-Forschergarten.deUnter meine-Forscherwelt.de findet sich ein Forschergarten für Kinder. Ein Garten im Internet? Ja, ein virtueller Garten zum Entdecken und Erforschen. Der Forschergarten wurde entwickelt von der Stiftung Haus der kleinen Forscher und wird von einigen namhaften Partnern unterstützt. Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und war nominiert für den Digita 2013.
Hinweis: der Forschergarten ist sehr umfangreich es gibt unglaublich viel für die Kinder zu entdecken. Deswegen werde ich hier nur kleine Ausschnitte direkt ansprechen. Sonst würde dieser Beitrag jeden Rahmen sprengen.

Was verbirgt sich im Foschergarten?

Öffnet man die Seite, wird man von zwei freundlichen Kindern (Juli und Tim) begrüßt, die sagen: „Komm mit unseren Forschergarten.“ Das heißt, die Seite eignet sich zunächst auch für Kinder, welche noch nicht lesen können. Sie ist optisch sehr ansprechend gestaltet, mit einem wunderschönen Bild von zwei Kindern im Wintergarten in einer Schneelandschaft (Garten wechselt je nach Jahreszeit). Die Seite stellt sich übersichtlich und aufgeräumt dar, so dass das Kind nicht überfordert wird. Juli und Tim führen die Besucher auch weiter durch den Forschergarten, von beiden gibt es auch Steckbriefe.

Das Kind wird also zunächst auch akustisch begrüßt, dann kann es sich orientieren. Geht es mit dem sehr großen Mauszeiger über die Seite, verwandelt sich der Zeiger öfter mal in eine Hand mit Zeigefinger und zeigt dem Kind dadurch, dass es etwas anzuklicken gibt.

Zentrale Links sind nicht nur schriftlich zu erkennen, sondern werden auch vorgelesen. Das ist manchmal etwas ungünstig, weil diese Punkte sehr eng zusammen liegen und dadurch ein akustisches Wirrwarr entstehen kann. Geht das Kind allerdings langsam von einem Ort zum anderen und hört sich erst mal einen Satz zu Ende an, ist es kein Problem. Die Sprache ist gut verständlich und Kind weiß sofort, was sich hinter den Links verbirgt.

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17. Februar 2014
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Selbstversuch: Bloggen mit Siri

iPad-Tastatur mit Siri-Mikrofon Dieser Artikel ist ein Versuch. Ein Selbstversuch. Ich versuche ihn komplett mit Apples Spracherkennung Siri zu schreiben. Schafft Siri es schneller, diesen Text aufs Papier, beziehungsweise ins Blog zu bringen, als ich, wenn ich ihn tippe? Schließlich kann Siri mehr als nur im Internet nach dem Wetter suchen, SMS verschicken, twittern, oder auf Befehl Leute anrufen.
Dieser Versuch ist eine spontane Idee. Ich schnappe mir also mein iPad, setze mich hin, und fange an zu diktieren. Wenn ich am iPad schreibe, nehme ich dafür meistens das Programm kWrite. Das bietet auch eine Diktierfunktion für Siri.

Oft habe ich Texte im Kopf, die ich so schnell aber nicht aufschreiben kann. Ich hatte schon als Kind gelernt im zehn Finger System auf der Schreibmaschine zu schreiben, aber dennoch ist die Motorik der Finger oft einfach zu langsam, um den Gedanken zu folgen. Jetzt ist die Frage: geht das mit Siri besser?
Ich weiß, dass ich nicht immer eine lupenreine Aussprache habe, zum Beispiel schmatze ich ziemlich viel. Für mich als Tontechnikerin ein sehr großes Problem, weil ich das immer höre. Hier ist das allerdings anders es geht ja ums Schreiben. Kann Siri das umsetzen und trotz meiner Aussprachefehler die richtigen Worte für mich finden?

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13. Februar 2014
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iOS 7 Facebook App: Neuigkeiten sortieren

[Update 15.5.14] In Version 10.0 ist das alles wieder ganz anders, als hier beschrieben. Die aktuelle Anleitung habe ich steht hier.

Als Facebook-Nutzerin habe ich mir auf meinem neuen iPhone natürlich die Facebook App installiert. Von meinem iPad ist sie schon lange runterflogen, weil ihr nach wie vor zu viele entscheidende Funktionen fehlen. Am iPad nutze ich Facebook eigentlich nur im Browser. Mit dem Android Smartphone hatte ich mich mit der Facebook App arrangiert, soweit das Burnoutphone (teilweise nach langer Wartezeit) bereit war, sie vor lauter Überlastung zu öffnen. Sowohl die Version für das iPad als auch die für Android unterscheiden sich von der aktuellen App für das iPhone.

Auf meinem iPhone 5s landete jetzt die App Version 6.9.1 . Soweit, so gut. Dass die App ein unglaublicher Akkufresser ist, war mir bewußt. Was mich aber fast verzweifeln ließ, war die sinnfreie Sortierung des Newsstreams. Wo bitte, stelle ich den so ein, dass die Neuigkeiten nach Aktualität sortiert werden? Nicht nach dem, was Facebook als relevant erachtet? Nach langer Suche habe ich es gefunden. Die Möglichkeit hat sich gut versteckt.

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24. November 2013
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Fokus Kinderseiten: Antolin

Zu Antolin eines vorweg: Es ist nicht für jedes Kind einfach so nutzbar. Die Kinder müssen von der Schule für Antolin angemeldet werden und sind auch in manch anderer Nutzungs-Hinsicht von ihren Lehrern abhängig. Da gehe ich später noch genauer drauf ein.

Was ist Antolin eigentlich? Der Untertitel der Seite lautet: Mit Lesen punkten. Ruft man Antolin das erste Mal auf und weiß nichts darüber, kann man sich erstmal auf die Suche nach Informationen begeben. Als Mutter fühle ich mich da direkt mal ausgeschlossen.  Denn die Seite wirkt, als ob man ohnehin wissen muß, was sich hinter Antolin verbirgt. Informationen gibt es vor allem für Lehrer/innen. Ja, scrollt man runter gibt es auch „Informationen für Eltern“. Das Wichtigste hier ist „Quizfragen erstellen“. Erst darunter gibt es wenigstens die FAQ, in welchen dann auch Eltern eingeweiht werden:

  • Was ist Antolin?
    Antolin ist ein innovatives Portal zur Leseförderung von der ersten bis zur zehnten Klasse.
    Die Schüler/-innen lesen ein Buch und beantworten dann interaktive Quizfragen zum Inhalt. 
    Richtige Antworten werden mit Punkten belohnt. So steigert Antolin die Lesemotivation und fördert dabei das Textverständnis. 

Aber von vorne und damit zum Angebot von Antolin. Die Schule erwirbt die Lizenzen (Antolin ist nicht kostenlos), die Lehrer schalten die Kinder frei. Die Kinder bekommen ihren Benutzernamen und ein Paßwort. Bei uns ist der Benutzername nicht unbedingt naheliegend, kombiniert aus Namensteilen, Zahlen und weiteren Buchstaben. Mit „nur Paßwort merken“ kommt Kind also nicht durch.

6. November 2013
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Notiz zum Fokus Kinderseiten

Fast zwei Monate ist es jetzt her, dass ich den NetLeben Fokus zu Internetseiten für Kinder angefangen habe. Leider blieb es bisher beim Anfang. Ich habe den Fokus nicht aus den Augen verloren, aber er setzt voraus, dass ich mich mit meiner Tochter gemeinsam mit denWebseiten beschäftige. Denn ohne Kinderurteil ist die Beurteilung einer Seite für Kinder wenig sinnvoll. Unsere gemeinsame Zeit ist aufgrund meiner Arbeitszeiten im Moment allerdings eher rar. Die wenige verbleibende Zeit, die wir wirklich unverplant miteinander haben, ist zu wertvoll um uns auf Zwang eines NetLeben-Fokus im Internet zu verbringen. 

Deswegen wird es nich etwas dauern, bis ich den Fokus fortsetzen kann. Derzeit sind hier Apps sehr gefragt, dazu wird es dann eher etwas hier geben. Denn so sehr ich auch eine Sache vernünftig zu Ende machen möchte, es gibt doch etwas, das sehr viel wichtiger ist: freie Zeit mit meiner Tochter.

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24. Oktober 2013
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Buchmesse: Arroganz der Schulbuchverlage

Eines vorweg: in diesem Artikel schreibe ich als Mutter meine ganz persönlichen Eindrücke, die sich mir bei der Frankfurter Buchmesse vermittelt haben. Ich bin keine Lehrerin, schreibe keine Schulbücher, sondern nur Mensch und habe „nur“ ein Kind im Grundschulalter, welches mit den Schulbüchern unterrichtet wird.

 

Buchmesse. Ich gehe hin, mir geht es um Bücher, Apps und mehr rund um Kind und das auch in Verbindung mit Schule. Ich hatte auch einen Blick darauf, was es an schulbegleitendem Material gibt. Allen Eltern bekannt sind sicher die Blöcke, die es schon für Schwungübungen und Co. für Vorschulkinder gibt.   Ja gut, die belohnen Kind dann mit Punkten, sind im Prinzip aber immer gleich aufgebaut. Die Lösungen gibt es dann meist direkt auf der Rückseite, schummeln lernt Kind also auch ganz einfach. Meine Tochter hat zu diesen Blöcken genauso selten Lust, wie zu den Heften nach demselben Prinzip. Grundsätzlich ist sie aber sehr interessiert am Lernen, also wo sind die Hefte, die ihr Spaß machen und die nicht nur wie  zusätzliche Hausaufgaben erscheinen? Wenn es da welche gibt, dann würde ich sie gerne kennenlernen. Am zweiten Stand kamen mein ehemaliger Mann und ich zu dem Schluß, dass wir sie direkt fragen und vielleicht selber etwas basteln.

Ich frage mich: Warum gibt es denn keine Lernblöcke oder Materialien, die einfach Spaß machen? Die zwar zum Unterricht passen, aber dennoch nicht aussehen wie Hausaufgaben und Schule? Liegt das vielleicht daran, dass diese Sachen zu  großen Teilen auch von den Schulbuchverlagen gemacht werden?

Ja und bei Schulbuchverlagen bin ich dann bei meinen Eindrücken von eben diesen, wie ich es bei der Buchmesse vermittelt bekam. Wir gingen voll gespannter Erwartungen zu einer Veranstaltung im Forum Bildung: Die Zukunft des Schulbuches

Gäste sollten sein: Prof. Matthes,

Es klang, als wären die voraussichtlich zu erwartenden Positionen bei dieser Podiumsdiskussion gleich verteilt, die Plätze waren auch entsprechend neben der Moderatorin verteilt. Links Prof Matthes und rechts André Spang. Moment? Der Platz blieb leer. Denn dank Twitter waren wir vorher informiert Andre Spang war Bahn-Opfer geworden und damit nicht anwesend. Auch wenn die Moderatorin auf einem evakuierten Flughafen beharrte, es war nur ein Zug. Wleche Bedeutung das für die folgende Diskussion hatte, wurde relativ schnell deutlich. Denn nun hatten die konsequenten „Es gibt nichts neben dem klassischen-Schulbuch“-Vertreter keinen wirklichen gegenpart.

Leider läßt es sich ziem