Kategorie: Apps

Dabei beim MLAB-Kurs Kinderzimmer-Productions

MLAB RoboIm letzten Jahr habe ich am ersten offenen Onlinekurs des Medialiteracylabs teilgenommen. Damals ging es um gute Apps für Kinder. Auch in diesem Jahr bietet das MLAB wieder einen (kostenlosen) Kurs an. Dieses Mal zum Thema »Kinderzimmer-Productions«. Was machen die Kinder und Jugendlichen eigentlich so an ihren Computern, Tablets, Smartphones? Wobei »machen« in diesem Falle wirklich das aktive selber produzieren meint. Videos, Podcasts, schreiben, bauen…Was wissen wir Erwachsenen darüber? Was verstehen wir davon? Finden wir es raus.

Der Kurs richtet sich vor allem an Medienpädagogen, Lehrer, Erzieher und andere, die beruflich mit Kindern/ Jugendlichen zu tun haben. Aber auch Eltern und andere Interessierte sind willkommen. Es gibt mittlerweile 30 Arbeitsgruppen zu unterschiedlichsten Bereichen. Genaue Kursinformationen, sowie eine Auflistung der Gruppen gibt es auf den Seiten des MLAB. Hier können sich Interessierte auch anmelden.

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iOS 7 Facebook App: Neuigkeiten sortieren

[Update 15.5.14] In Version 10.0 ist das alles wieder ganz anders, als hier beschrieben. Die aktuelle Anleitung habe ich steht hier.

Als Facebook-Nutzerin habe ich mir auf meinem neuen iPhone natürlich die Facebook App installiert. Von meinem iPad ist sie schon lange runterflogen, weil ihr nach wie vor zu viele entscheidende Funktionen fehlen. Am iPad nutze ich Facebook eigentlich nur im Browser. Mit dem Android Smartphone hatte ich mich mit der Facebook App arrangiert, soweit das Burnoutphone (teilweise nach langer Wartezeit) bereit war, sie vor lauter Überlastung zu öffnen. Sowohl die Version für das iPad als auch die für Android unterscheiden sich von der aktuellen App für das iPhone.

Auf meinem iPhone 5s landete jetzt die App Version 6.9.1 . Soweit, so gut. Dass die App ein unglaublicher Akkufresser ist, war mir bewußt. Was mich aber fast verzweifeln ließ, war die sinnfreie Sortierung des Newsstreams. Wo bitte, stelle ich den so ein, dass die Neuigkeiten nach Aktualität sortiert werden? Nicht nach dem, was Facebook als relevant erachtet? Nach langer Suche habe ich es gefunden. Die Möglichkeit hat sich gut versteckt.

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Englisch-Lern-App von Scoyo

Scoyo App Schleimalarm im InternatVon der Lernplattform Scoyo gibt es die erste iPadApp: Abenteuer Englisch – Schleimalarm im Internat. Wir durften sie ausprobieren. Ich war zunächst ein wenig skeptisch, weil Töchterchen anfangs noch kein Englisch in der Schule hatte. Ob sie damit etwas anfangen kann? Auf jeden Fall war sie Feuer und Flamme vor Begeisterung, eine Englisch-Lern-App zu bekommen. Diese Begeisterung hielt an, auch nachdem klar war, dass sie Teile nur mit unserer Hilfe (Vorlesen) spielen konnte. 

Die kostenpflichtige App startet* mit einem Bild vom Internat, auf welchem sich dicke Schleimflecken befinden. Links oben in der Ecke ist ein dickes Infozeichen. Dahinter verbergen sich aber keine Informationen zum Spielen der App, sondern nur der Hinweis für Eltern auf Scoyo.de. Eine Anfangs-Erklärung für die Benutzung der App fehlt vollkommen. Töchterchen sagt dazu: „Das weiß man aber doch auch so, wenn man es einfach ausprobiert.“ Recht hat sie. Natürlich tippt Kind auf die verschiedenen Elemente auf dem Startbildschirm. Ideal ist es, wenn es dabei als erstes nicht auf die Gebäude, sondern auf die Kinder unten links tippt. Dann öffnet sich nämlich ein kleiner Film, der die Spieler über die Geschehnisse aufklärt.

Worum geht es?
Max und Hannah fliegen gemeinsam mit dem Waschbären Kuma als Austauschschüler zu Luke und Amy in ein englisches Internat. Dort angekommen sehen sie merkwürdigen Schleim an den Gebäuden. Überhaupt scheinen hier alle ziemlich verrückt geworden zu sein. Die Geschichte wird zunächst auf Deutsch erzählt, als Luke und Amy dazu kommen, sprechen diese aber natürlich Englisch. So ganz nebenbei erfährt das spielende Kind hier also den Inhalt auf Deutsch und Englisch. Denn die Rahmenhandlung findet im Folgenden zweisprachig statt. Weiterlesen

Nach dem Kurs „Gute Apps für Kinder“

Es ist jetzt schon eine Weile her, dass der offene Online Kurs „Gute Apps für Kinder“ des MLAB zu Ende ging. Ich habe eine Weile gebraucht, um darüber weiter zu berichten. Aus diversen Gründen. Aber sicher auch deswegen, weil ich mich im Nachhinein frage, was ich vorher eigentlich erwartet habe. Damit ich unter dem Aspekt der erfüllten oder nicht erfüllten Erwartungen diesen Bericht schreiben kann. Aber irgendwie hatte ich im Gegensatz zu den meisten anderen Teilnehmern keine konkreten Erwartungen. Mich hat einfach das Thema interessiert.

Der offene Online Kurs #mlab13 wurde gleich zu Beginn von Mitinitiator Jöran Muuß-Merholz als pMOOC bezeichnet (mehr zu MOOCs), „p“ für Produktion. Denn es sollte ganz konkret etwas entstehen. Nämlich ein Wiki mit möglichst vielen Apps für Kinder. Das nicht einfach als Liste, sondern anhand eines zuerst ausgearbeiteten Kriterienkataloges.

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Gute Apps für Kinder: Ich bin beim Kurs dabei

Weil ich ja immer zu wenig Zeit habe, habe ich mich für den offenen Online Kurs Gute Apps für Kinder von Media Literacy Lab angemeldet. Ich wollte ja nur am Rande dabei sein, eben wegen meiner permanent zu kurzen Tage. Aber dabei sein muß ich, das war nie eine Frage. Trifft es doch genau eine Frage, die ich mir in etwas anderer Form schon mit Kauf meines iPads gestellt habe.

Worum geht es: Kurz gesagt, darum, erstmal einen Kriterienkatalog zur Bewertung von Apps für Kinder zu erstellen, anhand dessen dann ausgewählte Apps bewertet werden. Genaueres dazu gibt es auf den Seiten von Media Literacy Lab.

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Randnotiz: Update für die Facebook App

20121116-090518.jpgFacebook hat seiner App für iOS und Android innerhalb kurzer Zeit mehrere Updates gegönnt. Mit dem ganz frischen Update ist es nun auch möglich zu teilen. Eine Kernfunktion des sozialen Netzwerks wurde damit endlich in die Apps integriert.
Allerdings ist die Funktion nicht vollständig integriert. Ich kann tatsächlich nur an meine Chronik teilen, nicht auf meine Seite oder in Gruppen. Letztlich also doch nur ein halbherziges Highlight 🙁

Einer meiner alten Kritikpunkte bleibt jedoch: Listen lassen sich immer noch nicht erstellen oder verwalten. Schade, finde ich, weil die Listen so ungemein nützlich sind, um einen Überblick zu behalten.