Kategorie: Social Media

Facebook: Neuigkeiten sortieren in der iPhone App v10.0

Facebook hat heute die Version 10.0 seiner App für das iPhone veröffentlicht. Diese hat einige Neuerungen. Darunter auch, dass die Möglichkeit sich im Newsfeed die neuesten Nachrichten anzeigen zu lassen, sich noch besser versteckt als zuvor. Für Version 6.9 und folgende hatte ich hier schon eine kleine Anleitung geschrieben.

Aber jetzt ist es endgültig verwirrend. Die App begrüßt den Nutzer sogar mit dem Hinweis: Klicke hier, wenn Du Dir die neuesten Meldungen anzeigen lassen willst. Oder so ähnlich. Ich habe natürlich gleich geklickt, ohne einen Screenshot davon zu machen. Gut, aber wo ist das jetzt??? Ich suche. Und suche. Schließlich werde ich fündig.

Hier die einzelnen Schritte auf der Suche. Zuerst ganz unten rechts auf die 3 Linien tippen.

Neuigkeiten1

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re:publica für Abwesende

re:publica Banner #rp14Morgen beginnt die größte Social Media Konferenz Europas, die re:publica in Berlin. Dieses Jahr steht sie unter dem Motto „Into the wild“. Viele fahren heute sogar schon hin, denn in diesem Jahr gibt es zum ersten Mal die pre:bulica, den Vorabend Check-In.

Nachdem ich letztes Jahr zum ersten Mal bei der re:publica dabei war, fahre ich dieses Jahr nicht nach Berlin. Aus ganz verschiedenen Gründen. Obwohl ich mir direkt beim Start des Kartenvorkaufs ein Early Bird Ticket gesichert hatte. Das hat jetzt einen neuen Besitzer. Ich war mir lange nicht sicher, ob ich überhaupt hinfahren möchte. Erst, als ich das Ticket verkaufte, wurde mir bewußt, dass ich gerne dabei gewesen wäre.

Im diesem Internet gibt es aktuell an nahezu jeder Ecke Tipps, Ratschläge und ich weiß nicht was alles für re:publica Besucher. Besonders für die Neulinge. Denn die Konferenz wächst von Jahr zu Jahr. Aber was ist mit denen, die gerne nach Berlin fahren würden, es aber nicht können? Wie bekommen die etwas von der re:publica mit? Die Frage stellt sich jetzt auch mir. Natürlich werde ich weder an den ganzen Gesprächen am Rande teilnehmen können, die Partys und auch das #SoMM-Klassentreffen werden ohne mich stattfinden. Das „Feeling“ werde ich hier, fast 600 km von Berlin entfernt nicht mitbekommen.

Aber! Auch wir Zuhausebleibenden können etwas von der re:publica abbekommen.

Sessions
Es gibt jeden Tag diverse Sessions, Talks, Workshops, der Sessionplan ist alles andere als kurz.

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Facebook Video Auto-Play abschalten (iOS)

Facebook-LogoFacebook hat vor kurzem wieder eine Neuerung eingeführt. Finden sich im Newsfeed eingebettete Videos, werden diese automatisch gestartet. Zum Glück zwar stumm, aber jedes Video frißt vor allem bei Mobilgeräten am Netzwerkverbrauch und auch an der Leistung. Meist dauert es einen Weile, bis man diese neue Funktion überhaupt bemerkt. Dann ist die Frage: Muß das sein? Kann man das nicht abstellen?

Man kann. Eingeschränkt zumindest. Verfügt man gerade über WLAN wird einem die Autoplay-Funktion aufgezwungen. Erfolgt die Verbindung jedoch nicht über WLAN, läßt sich das automatische Abspielen stoppen. Sogar sehr einfach. Man muß nur wissen, wo.

Hier eine kurze Anleitung für iOSWeiterlesen

Facebook als Informationsquelle

Facebook Interessenliste Kinderbuchautoren und VerlageKürzlich wurde ich wieder gefragt, wo ich denn immer diese ganzen Bücher für meine Tochter auftreibe. Also die, die nicht gerade megapräsent in den großen Buchhandlungsregalen stehen. Klar, wir haben hier eine Buchhandlung vor Ort, da gibt es immer mal wieder etwas zu entdecken. Viele Bücher haben wir auf der Frankfurter Buchmesse gefunden und auf die Wunschliste gesetzt.

Aber „Lindbergh – Abenteuer einer fliegenden Maus“ zum Beispiel (Rezension im Familienblog), das war zur Frankfurter Buchmesse noch nicht erschienen, auch sonst war es noch nicht präsent. „Wo hast Du das gefunden?“, wurde ich auch da zum wiederholten Male gefragt. „Netzwerke“, antwortete ich. „In Sachen Bücher mag ich vor allem Facebook.“ „Facebook????“, lautet da oftmals die völlig erstaunte Antwort.

Ja, Facebook. Sicher, Facebook ist ein Freunde-Netzwerk, umstritten, geliebt, und gehaßt. Je nachdem, mit wem man sich unterhält. Aber dass sich Facebook auch gezielt als Informationsquelle einsetzen läßt, ist vielen nicht bewußt.  Vor anderthalb Jahren schrieb ich hier schon mal etwas über Facebooks Interessenlisten. Dass ich sie mag und wie man sie anlegt.  Da mir zu dem Thema aber in letzter Zeit wieder so häufig unterkommt, greife ich es jetzt noch einmal frisch auf.

Was nützen mir diese Interessenlisten? Nun, ich kann Seiten von Firmen, Bloggern, Vereinen, Künstlern usw. für mich in Schubladen packen (vorausgesetzt natürlich, es gibt von den Betreffenden eine Facebook-Seite). Kann das, was mich interessiert, thematisch sortieren. Ich muß mir nicht alle Seiten in meinem Newsfeed anzeigen lassen, ich muß noch nicht mal bei allen Seiten auf „Gefällt mir “ klicken, um mitzubekommen, was da so läuft. Bei manchen möchte ich vielleicht auch nur wissen, was die so machen (aus beruflichen Gründen o.ä), von „gefallen“ kann eventuell gar keine Rede sein.

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Facebook: In Sachen Freundschaftsanfragen

Es ist schon lange her, dass ich mich hier mal zum Thema Freunde bei Facebook geäußert habe. Zur Zeit flattern bei mir gehäuft Freundschaftsanfragen rein, welche ich nicht zuordnen kann. Mir sagen die Namen nichts, die Profilbilder ebensowenig. Manchmal vermute ich vielleicht noch eine Verbindung und sehe mir die Chronik des Anfragenden an.

Dann frage ich mich, was soll das? Wozu schickt mir jemand mir Unbekanntes eine Freundschaftsanfrage? Aus reiner Sammelwut/ -Leidenschaft? Nein, ich gehöre nicht zu den Jägern und Sammlern, und werde damit auch nicht anfangen, nur weil mir diverse Leute Angebote machen.

Ich akzeptiere nur Freundschaftsanfragen von Menschen die ich persönlich kenne. Oder von solchen, die ich in den Weiten der virtuellen Welt gut kenne. Nicht nur, weil da jemand aus nur ihm bekannten Gründen auf den „Freundschaftsanfrage senden“ Button bei Facebook geklickt hat.

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Gedanken zum WhatsApp-Theater

(Achtung. Dieses ist ein subjektiver, spontaner Beitrag. Er kann durchaus leichte Spuren von Ironie enthalten)

WhatsApp, die App, mit welcher man munter Kurznachrichten hin- und her schicken kann. Mit Gruppenfunktion. Der Hype bei Jugendlichen. Läuft Facebook den Rang ab. Kostenlos. Äh, nee, Moment. Kostenlos? Da gab es den ersten Aufschrei, damals. Als WhatsApp sagenhafte 89 Cent pro Jahr für die Nutzung des Dienstes haben wollte. Also quasi soviel, wie man vor WhatsApp noch für 2-3 sms gezahlt hatte.

Ja, genau. Die Nutzer regten sich über weniger als 1 € Kosten pro Jahr auf. Nicht etwa darüber, wie WhatsApp mit den eigenen Daten umging. Was die App alles so an Berechtigungen einfordert. Aber das ist in unserem Land ja normal. Das mit dem Nicht-Aufregen über das Ausspioniert werden. Man hat ja nichts zu verbergen. Kurze Aufregung also um die Kosten, Schulterzucken, Weiternutzen. Millionenfach. Ach ja und dann war da doch mal was, das WhatsApp gehackt wurde, oder? Wieder großes Theater. Kurzes Aufregen, kurze Panik, Schulterzucken, Weiternutzen.

Und ich? Mich interessierte das alles nicht. Ich habe WhatsApp einfach ignoriert. Freundlicherweise war es auf meinem Sony Xperia Active zwar vorinstalliert, wollte sich aber partout nicht überreden lassen, mich mitspielen zu lassen. Gut, war mir recht. Lieferte mir eine einfache Ausrede, WhatsApp nicht zu nutzen. Ich sah weder den Sinn für mich, noch hatte ich ernsthaft Interesse daran, noch jemandem meine Daten auszuhändigen. Gerade bei Apps, welche (sogar offiziell) Zugriff auf meine Kontakte wollen, bin ich zurückhaltend.

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Selbstversuch: Bloggen mit Siri

iPad-Tastatur mit Siri-Mikrofon Dieser Artikel ist ein Versuch. Ein Selbstversuch. Ich versuche ihn komplett mit Apples Spracherkennung Siri zu schreiben. Schafft Siri es schneller, diesen Text aufs Papier, beziehungsweise ins Blog zu bringen, als ich, wenn ich ihn tippe? Schließlich kann Siri mehr als nur im Internet nach dem Wetter suchen, SMS verschicken, twittern, oder auf Befehl Leute anrufen.
Dieser Versuch ist eine spontane Idee. Ich schnappe mir also mein iPad, setze mich hin, und fange an zu diktieren. Wenn ich am iPad schreibe, nehme ich dafür meistens das Programm kWrite. Das bietet auch eine Diktierfunktion für Siri.

Oft habe ich Texte im Kopf, die ich so schnell aber nicht aufschreiben kann. Ich hatte schon als Kind gelernt im zehn Finger System auf der Schreibmaschine zu schreiben, aber dennoch ist die Motorik der Finger oft einfach zu langsam, um den Gedanken zu folgen. Jetzt ist die Frage: geht das mit Siri besser?
Ich weiß, dass ich nicht immer eine lupenreine Aussprache habe, zum Beispiel schmatze ich ziemlich viel. Für mich als Tontechnikerin ein sehr großes Problem, weil ich das immer höre. Hier ist das allerdings anders es geht ja ums Schreiben. Kann Siri das umsetzen und trotz meiner Aussprachefehler die richtigen Worte für mich finden?

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iOS 7 Facebook App: Neuigkeiten sortieren

[Update 15.5.14] In Version 10.0 ist das alles wieder ganz anders, als hier beschrieben. Die aktuelle Anleitung habe ich steht hier.

Als Facebook-Nutzerin habe ich mir auf meinem neuen iPhone natürlich die Facebook App installiert. Von meinem iPad ist sie schon lange runterflogen, weil ihr nach wie vor zu viele entscheidende Funktionen fehlen. Am iPad nutze ich Facebook eigentlich nur im Browser. Mit dem Android Smartphone hatte ich mich mit der Facebook App arrangiert, soweit das Burnoutphone (teilweise nach langer Wartezeit) bereit war, sie vor lauter Überlastung zu öffnen. Sowohl die Version für das iPad als auch die für Android unterscheiden sich von der aktuellen App für das iPhone.

Auf meinem iPhone 5s landete jetzt die App Version 6.9.1 . Soweit, so gut. Dass die App ein unglaublicher Akkufresser ist, war mir bewußt. Was mich aber fast verzweifeln ließ, war die sinnfreie Sortierung des Newsstreams. Wo bitte, stelle ich den so ein, dass die Neuigkeiten nach Aktualität sortiert werden? Nicht nach dem, was Facebook als relevant erachtet? Nach langer Suche habe ich es gefunden. Die Möglichkeit hat sich gut versteckt.

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Das waren doch nur harmlose Fotos…

Schon im Oktober 2012 habe ich hier im Blog meine Bedenken zu dem Thema Kinderfotos im Internet geäußert. Dass ich keine Fotos von meiner Tochter ins Netz stelle. Nirgendwo. Hier nicht, nicht auf Facebook, Twitter oder sonstwo. Selbiges gilt übrigens auch für ihren Namen, den wir nirgendwo nennen.

Zur Zeit kocht das Thema auch an anderen Stellen hoch. Zum Beispiel beim WDR und sehr ausführlich auch in der Welt.

Warum ich es noch einmal aufgreife, hat einen konkreten Anlaß aus einer Unterhaltung. Vielleicht erscheint die Geschichte unspektakulär, ich glaube aber gar nicht mal, dass sie ein Einzelfall ist. Ich gebe es hier aus Gründen nur ziemlich grob umschrieben wieder.
Familienausflug, es werden Fotos gemacht. Eltern stellen harmlose  Fotos vom Kind im Grundschulalter bei Facebook online. Öffentlich.  Bedenkenlos. Nun leben wir in einem Zeitalter, in welchem auch Grundschulkinder schon im Internet unterwegs sind. Damit meine ich nicht, dass sie selber einen Facebook Account haben, aber wie gesagt, die Fotos waren öffentlich. Über ein paar Ecken sieht nun ein Mitschüler diese harmlosen Fotos.Weiterlesen

Noch ein Stöckchen: This is how I work

Stock im WaldEs ist schon gefühlte Ewigkeiten her, dass Bianka mir ein Blog-Stöckchen zugeworfen hat. Zu einem Zeitpunkt, zu welchem mir klar war, dass ich es erstmal im Regal ablegen werde. Nun habe ich es wieder herausgeholt und merke, dass es mir schwer fällt, dieses Stöckchen zu bearbeiten. Ich versuche es dennoch, ich lasse ja Dinge so ungerne unbearbeitet. Mein Gehirn erinnert mich einfach zu nachhaltig daran.
Losgeworfen wurde das Stöckchen von Isabella Donnerhall und es ist inzwischen schon weit herumgekommen.

Also: This is how I work

Bloggerinnen-Typ: Wechselhaft. Angefangen mit den Apfelwelten, konsequent zu einem Thema. Das war zu Zeiten, als ich noch Zeit hatte, mich in meiner Freizeit mit nur einem Thema konkret auseinander zu setzen. Jetzt gibt es noch zwei Blogs. Also neben diesem NetLeben noch das Familienblog. Grundsätzlich getrennt, aber an manchen Stellen überschneiden sich die Themen, dann ist ein wenig Grübeln angesagt, wo ich das jetzt reinschreibe. Bei Kinder-Apps zum Beispiel.Weiterlesen