Dabei beim MLAB-Kurs Kinderzimmer-Productions

MLAB RoboIm letzten Jahr habe ich am ersten offenen Onlinekurs des Medialiteracylabs teilgenommen. Damals ging es um gute Apps für Kinder. Auch in diesem Jahr bietet das MLAB wieder einen (kostenlosen) Kurs an. Dieses Mal zum Thema »Kinderzimmer-Productions«. Was machen die Kinder und Jugendlichen eigentlich so an ihren Computern, Tablets, Smartphones? Wobei »machen« in diesem Falle wirklich das aktive selber produzieren meint. Videos, Podcasts, schreiben, bauen…Was wissen wir Erwachsenen darüber? Was verstehen wir davon? Finden wir es raus.

Der Kurs richtet sich vor allem an Medienpädagogen, Lehrer, Erzieher und andere, die beruflich mit Kindern/ Jugendlichen zu tun haben. Aber auch Eltern und andere Interessierte sind willkommen. Es gibt mittlerweile 30 Arbeitsgruppen zu unterschiedlichsten Bereichen. Genaue Kursinformationen, sowie eine Auflistung der Gruppen gibt es auf den Seiten des MLAB. Hier können sich Interessierte auch anmelden.

Der Kurs hat schon begonnen, die Arbeitsgruppen haben sich gefunden, aber in die zentrale Google+ Community kann jeder jederzeit reingucken. „Lurkers welcome“, heißt es so schön. Auch die MLAB Talks sind einen Blick wert.

Ich wollte mich dieses Mal aus dem Kurs raushalten. Mich zurückhalten, nachdem ich gerade erst wieder halbwegs auf die Füße gekommen bin. Im Endeffekt habe ich mich dann doch noch kurzfristig angemeldet und mir eine Arbeitsgruppe rausgesucht, bei der zumindest kein allzu großer oder regelmäßiger Zeitaufwand erforderlich ist. Denn das hat sich zum letzten MLAB Kurs geändert: Die Teilnahme ist nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch sehr viel flexibler im Aufwand geworden. Letztes Mal wurden wir Teilnehmer vom Zeitplan fast erschlagen, dieses Mal liegt es an der Arbeitsgruppe und ihrem Thema, wie straff das Ganze ist.

 

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