#rpStory13: Kartons und Säulen

Die re:publica 2013 in der Station in Berlin präsentierte sich in Pappkartons. Weiß und blau. Gerade Linien. Beim Durchsehen der wenigen Fotos, die ich in Berlin gemacht habe, entdeckte ich einige dieser Linien an unterschiedlichen Orten zu unterschiedlichen Tageszeiten. Ich denke, die ordne ich (wenn auch leicht verspätet) noch der Foto-Storytelling Blogparade #rpStory13 zu.

In der Station gab es diverse Wände oder Säulen aus den Pappwürfeln. Die begegneten mir genau wie allen anderen schon beim Eintreffen bei der re:publica. Bei dauerhaft gleicher Beleuchtung, mitten am Tag.

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Im Tagesverlauf, als es langsam dunkler wurde, machte ich mit Bianka (@bb_wortgewandt) einen kurzen Ausflug zu Berlins touristisch offiziell wichtigsten Orten . Gut, nicht zu allen, es war nur ein kurzes Luftholen vom Gewusel in der Station. Das Wetter war einfach zu schön, um sich nur in der Station aufzuhalten (außerdem war ich das erste Mal in Berlin). Zum allerersten Beginn des Sonnenuntergangs waren wir am Brandenburger Tor.

rpStory2Danach ging es wieder zurück zur Station, so ganz wollten wir uns Sascha Lobo doch nicht entgehen lassen. Auch wenn wir uns hinterher das Video hätten angucken können. Schließlich wurde es dunkel in Berlin und die Station wurde stimmungsvoll beleuchtet (zu stimmungsvoll fand die alte Kamera).

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Weitere Eindrücke der re:publica werde ich im Laufe der Woche aufschreiben. Ja, ich weiß, ich bin spät dran. Aber kaum zurück aus Berlin ging es mit Töchterchen wieder in Richtung Norden, zu Opa und Oma. Da lief wenig wie geplant und damit muß die Aufarbeitung der re:publica noch etwas warten. Ich habe tatsächlich noch nicht ein einziges Video einer Session ansehen können. Auch die diversen Zusammenfassungen und Berichte habe ich bisher allerhöchstens überflogen.

 

 

 

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