#rpStory13: Theorie und Wirklichkeit – #rp13 Vorbereitungen

rpstory13Ich fahre zum ersten Mal zur re:publica nach Berlin. Während ich überlege, was ich mitnehme, was ich überhaupt mitnehmen kann, kommt mir auf Facebook ein Post von Pia Kleine Wieskamp in die Timeline. Zusammen mit Klaus Eck und Doris Schuppe ruft sie zur  Storytelling Blogparade #rpStory13 auf. Mit drei Fotos sollen persönliche Geschichten zur re:publica visualiert werden.

Nun bin ich wirklich kein Fotoprofi. Abgesehen von miserablen Lichtverhältnissen, schlechter Kamera (die gute und die brauchbare sind ja auf dem Bild) und überhaupt. Dennoch paßt es gerade so gut. Weil ich gerade ohnehin dabei war, etwas dazu zu schreiben. Und die Qualität der Fotos der Klarheit meiner Planung entspricht.

Was möchte ich gerne mitnehmen? Klar, Smartphone, iPad, Kabel, Tickets, aber am liebsten auch noch die Bluetooth Tastatur und die gute Pentax.Was zum Anziehen. Wie wird das Wetter? Die bequemen Pumps zum Schuhwechsel (am Abend?), ein Kleid… Essen und Trinken für die Bahnfahrt.

Tja, dann ein Blick auf den Rucksack, in den wirklich alles reinpassen muß.

Im letzten Bild das, was übrig bleibt. Keine Tastatur, die alte kleine Digicam, keine Schuhe zum Wechseln. Ein auf das Nötigste geschrumpfter Kleiderstapel (gut weder Pumps noch Kleid habe ich jemals ernsthaft in Betracht gezogen). Selbst die Wasserflasche ist um einen halben Liter geschrumpft. Mal sehen, ob ich das mitbekomme.

So werde ich am Montag nach Berlin starten. Und ich bin gespannt, wie es mit dem Unterschied zwischen Theorie und Wirklichkeit für mich bei der re:publica weitergeht. Angefangen bei den sechs Stunden Bahnfahrt, über das Hotel, meine Sessionplanung (die nicht gelingen kann, weil ich mich dann klonen müßte)…

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