Schlagwort: iPad

Facebook Video Auto-Play abschalten (iOS)

Facebook-LogoFacebook hat vor kurzem wieder eine Neuerung eingeführt. Finden sich im Newsfeed eingebettete Videos, werden diese automatisch gestartet. Zum Glück zwar stumm, aber jedes Video frißt vor allem bei Mobilgeräten am Netzwerkverbrauch und auch an der Leistung. Meist dauert es einen Weile, bis man diese neue Funktion überhaupt bemerkt. Dann ist die Frage: Muß das sein? Kann man das nicht abstellen?

Man kann. Eingeschränkt zumindest. Verfügt man gerade über WLAN wird einem die Autoplay-Funktion aufgezwungen. Erfolgt die Verbindung jedoch nicht über WLAN, läßt sich das automatische Abspielen stoppen. Sogar sehr einfach. Man muß nur wissen, wo.

Hier eine kurze Anleitung für iOSWeiterlesen

Dabei beim MLAB-Kurs Kinderzimmer-Productions

MLAB RoboIm letzten Jahr habe ich am ersten offenen Onlinekurs des Medialiteracylabs teilgenommen. Damals ging es um gute Apps für Kinder. Auch in diesem Jahr bietet das MLAB wieder einen (kostenlosen) Kurs an. Dieses Mal zum Thema »Kinderzimmer-Productions«. Was machen die Kinder und Jugendlichen eigentlich so an ihren Computern, Tablets, Smartphones? Wobei »machen« in diesem Falle wirklich das aktive selber produzieren meint. Videos, Podcasts, schreiben, bauen…Was wissen wir Erwachsenen darüber? Was verstehen wir davon? Finden wir es raus.

Der Kurs richtet sich vor allem an Medienpädagogen, Lehrer, Erzieher und andere, die beruflich mit Kindern/ Jugendlichen zu tun haben. Aber auch Eltern und andere Interessierte sind willkommen. Es gibt mittlerweile 30 Arbeitsgruppen zu unterschiedlichsten Bereichen. Genaue Kursinformationen, sowie eine Auflistung der Gruppen gibt es auf den Seiten des MLAB. Hier können sich Interessierte auch anmelden.

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Kinderseiten: Meine-Forscherwelt.de

Mein-Forschergarten.deUnter meine-Forscherwelt.de findet sich ein Forschergarten für Kinder. Ein Garten im Internet? Ja, ein virtueller Garten zum Entdecken und Erforschen. Der Forschergarten wurde entwickelt von der Stiftung Haus der kleinen Forscher und wird von einigen namhaften Partnern unterstützt. Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und war nominiert für den Digita 2013.
Hinweis: der Forschergarten ist sehr umfangreich es gibt unglaublich viel für die Kinder zu entdecken. Deswegen werde ich hier nur kleine Ausschnitte direkt ansprechen. Sonst würde dieser Beitrag jeden Rahmen sprengen.

Was verbirgt sich im Foschergarten?

Öffnet man die Seite, wird man von zwei freundlichen Kindern (Juli und Tim) begrüßt, die sagen: „Komm mit unseren Forschergarten.“ Das heißt, die Seite eignet sich zunächst auch für Kinder, welche noch nicht lesen können. Sie ist optisch sehr ansprechend gestaltet, mit einem wunderschönen Bild von zwei Kindern im Wintergarten in einer Schneelandschaft (Garten wechselt je nach Jahreszeit). Die Seite stellt sich übersichtlich und aufgeräumt dar, so dass das Kind nicht überfordert wird. Juli und Tim führen die Besucher auch weiter durch den Forschergarten, von beiden gibt es auch Steckbriefe.

Das Kind wird also zunächst auch akustisch begrüßt, dann kann es sich orientieren. Geht es mit dem sehr großen Mauszeiger über die Seite, verwandelt sich der Zeiger öfter mal in eine Hand mit Zeigefinger und zeigt dem Kind dadurch, dass es etwas anzuklicken gibt.

Zentrale Links sind nicht nur schriftlich zu erkennen, sondern werden auch vorgelesen. Das ist manchmal etwas ungünstig, weil diese Punkte sehr eng zusammen liegen und dadurch ein akustisches Wirrwarr entstehen kann. Geht das Kind allerdings langsam von einem Ort zum anderen und hört sich erst mal einen Satz zu Ende an, ist es kein Problem. Die Sprache ist gut verständlich und Kind weiß sofort, was sich hinter den Links verbirgt.

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Selbstversuch: Bloggen mit Siri

iPad-Tastatur mit Siri-Mikrofon Dieser Artikel ist ein Versuch. Ein Selbstversuch. Ich versuche ihn komplett mit Apples Spracherkennung Siri zu schreiben. Schafft Siri es schneller, diesen Text aufs Papier, beziehungsweise ins Blog zu bringen, als ich, wenn ich ihn tippe? Schließlich kann Siri mehr als nur im Internet nach dem Wetter suchen, SMS verschicken, twittern, oder auf Befehl Leute anrufen.
Dieser Versuch ist eine spontane Idee. Ich schnappe mir also mein iPad, setze mich hin, und fange an zu diktieren. Wenn ich am iPad schreibe, nehme ich dafür meistens das Programm kWrite. Das bietet auch eine Diktierfunktion für Siri.

Oft habe ich Texte im Kopf, die ich so schnell aber nicht aufschreiben kann. Ich hatte schon als Kind gelernt im zehn Finger System auf der Schreibmaschine zu schreiben, aber dennoch ist die Motorik der Finger oft einfach zu langsam, um den Gedanken zu folgen. Jetzt ist die Frage: geht das mit Siri besser?
Ich weiß, dass ich nicht immer eine lupenreine Aussprache habe, zum Beispiel schmatze ich ziemlich viel. Für mich als Tontechnikerin ein sehr großes Problem, weil ich das immer höre. Hier ist das allerdings anders es geht ja ums Schreiben. Kann Siri das umsetzen und trotz meiner Aussprachefehler die richtigen Worte für mich finden?

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iOS 7 Facebook App: Neuigkeiten sortieren

[Update 15.5.14] In Version 10.0 ist das alles wieder ganz anders, als hier beschrieben. Die aktuelle Anleitung habe ich steht hier.

Als Facebook-Nutzerin habe ich mir auf meinem neuen iPhone natürlich die Facebook App installiert. Von meinem iPad ist sie schon lange runterflogen, weil ihr nach wie vor zu viele entscheidende Funktionen fehlen. Am iPad nutze ich Facebook eigentlich nur im Browser. Mit dem Android Smartphone hatte ich mich mit der Facebook App arrangiert, soweit das Burnoutphone (teilweise nach langer Wartezeit) bereit war, sie vor lauter Überlastung zu öffnen. Sowohl die Version für das iPad als auch die für Android unterscheiden sich von der aktuellen App für das iPhone.

Auf meinem iPhone 5s landete jetzt die App Version 6.9.1 . Soweit, so gut. Dass die App ein unglaublicher Akkufresser ist, war mir bewußt. Was mich aber fast verzweifeln ließ, war die sinnfreie Sortierung des Newsstreams. Wo bitte, stelle ich den so ein, dass die Neuigkeiten nach Aktualität sortiert werden? Nicht nach dem, was Facebook als relevant erachtet? Nach langer Suche habe ich es gefunden. Die Möglichkeit hat sich gut versteckt.

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Nach dem Kurs „Gute Apps für Kinder“

Es ist jetzt schon eine Weile her, dass der offene Online Kurs „Gute Apps für Kinder“ des MLAB zu Ende ging. Ich habe eine Weile gebraucht, um darüber weiter zu berichten. Aus diversen Gründen. Aber sicher auch deswegen, weil ich mich im Nachhinein frage, was ich vorher eigentlich erwartet habe. Damit ich unter dem Aspekt der erfüllten oder nicht erfüllten Erwartungen diesen Bericht schreiben kann. Aber irgendwie hatte ich im Gegensatz zu den meisten anderen Teilnehmern keine konkreten Erwartungen. Mich hat einfach das Thema interessiert.

Der offene Online Kurs #mlab13 wurde gleich zu Beginn von Mitinitiator Jöran Muuß-Merholz als pMOOC bezeichnet (mehr zu MOOCs), „p“ für Produktion. Denn es sollte ganz konkret etwas entstehen. Nämlich ein Wiki mit möglichst vielen Apps für Kinder. Das nicht einfach als Liste, sondern anhand eines zuerst ausgearbeiteten Kriterienkataloges.

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Gute Apps für Kinder: Ich bin beim Kurs dabei

Weil ich ja immer zu wenig Zeit habe, habe ich mich für den offenen Online Kurs Gute Apps für Kinder von Media Literacy Lab angemeldet. Ich wollte ja nur am Rande dabei sein, eben wegen meiner permanent zu kurzen Tage. Aber dabei sein muß ich, das war nie eine Frage. Trifft es doch genau eine Frage, die ich mir in etwas anderer Form schon mit Kauf meines iPads gestellt habe.

Worum geht es: Kurz gesagt, darum, erstmal einen Kriterienkatalog zur Bewertung von Apps für Kinder zu erstellen, anhand dessen dann ausgewählte Apps bewertet werden. Genaueres dazu gibt es auf den Seiten von Media Literacy Lab.

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Die tolle neue iOS Facebook App?

Facebook App Gestern ging ein kleiner Aufschrei durch die Webwelt. Facebook hat eine neue iOS App. Und die ist richtig schnell. Auch heute Morgen lese ich überall, wie schnell die App ist.
Auch ich habe sie mir runtergeladen und ausprobiert. Heute Nacht noch, von daher ist dieser Beitrag bei weitem nicht allumfassend. Mir ist nur direkt einiges aufgefallen. Ja, die Facebook App ist schnell. Und im Gegensatz zur vorigen habe ich sie auch nicht direkt wieder gelöscht und lieber Facebook auf dem iPad weiter im Browser genutzt. Die letzte fand ich so unbrauchbar, dass ich mich nicht mal mehr daran erinnern kann, was daran so schlecht war.

So und was ist jetzt mit der aktuellen? Sieht nett aus, auf den ersten Blick richtig gut. Ein Status Update ist schnell über die Navigationsleiste oben geschrieben, genauso wie Fotos und Orte bequem online gestellt werden können. Die Chatleiste ist direkt im Schnellzugriff am rechten Rand untergebracht, dort, wo im Browser zunächst die Werbung zu finden ist.

Aber dann.

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Die ILS App zum Fernkurs Social Media Manager

ils AppIch bin verführt worden, mich zu einem Testbericht über die App zu meinem Fernlehrgang hinreißen zu lassen. Nun gut. Vorweg sei angemerkt, dass diese App (mit) Schuld daran ist, dass ich mir ein iPad gekauft habe. Wirklich. Ich habe den Fernlehrgang zum Social Media Manager bei der Fernakademie Klett begonnen und mich ins Abenteuer berufs- und muttersein- begleitende Lernen gestürzt.

Theoretisch war alles bestens. Doch: Ganz klassisch kommen die Kursunterlagen gedruckt in Heftform. Wie auch sonst. Zum Glück läßt sich die jeweils aktuelle Heftversion auch als PDF runterladen. Nun hat dieser Kurs ja irgendwie inhaltlich etwas mit diesem „Internet“ zu tun. Das heißt, da sind viele, viele Links enthalten. Sei es als Quellennachweis, oder als Lerntipp, oder oder oder. Dann sitzt man im ungünstigsten Fall also da, Studienheft in der Hand. PC vor der der Nase. Block zum Schreiben daneben. Heft aufschlagen. Link in den Browser eintippen (bloß keine Fehler machen), dabei darf das Heft nicht wieder zuklappen, Heft zur Seite legen, gefundene Ergebnisse zu Papier bringen. Besser dran ist man da schon, wenn man das PDF nutzen kann (was mir nicht überall möglich ist), von da die Links direkt anklicken und aktivieren kann und dann auch noch direkt am PC seine Notizen schreibt. Randbemerkungen zu Heftinhalten gehen im PDF aber zum Beispiel auch nicht.
Lernen ohne App

Was aber die Ideallösung im heutigen Zeitalter ist, ist eine entsprechende App. Tja und die bietet ILS für den Studiengang des Social Media Managers an. Bisher nur für iOS. Sie wird entsprechend angepriesen und es klingt so verlockend. Die Lösung nahezu aller Probleme. Handlich auf dem iPad Studienhefte lesen, Lesezeichen setzen, Notizen direkt an den gewünschten Stellen reinschreiben, Links verfolgen, das Onlinestudien-Zentrum direkt verfügbar usw. Ach, hätte ich doch ein iPad, dachte ich. Dann wäre mein Lernleben so viel leichter.

Schließlich habe ich es getan und in ein iPad investiert. Die erste App, die ich mir runtergeladen habe, war dann auch wirklich die ILS App. Um das Fazit voranzustellen: Es hat sich gelohnt, also die App. Sie erleichtert das Lernen wirklich ungemein. Nein, man muß sie nicht haben, es geht auch ohne, aber sehr viel weniger komfortabel. Mir spart die App effektiv auch Zeit, abgesehen davon, dass es so viel bequemer und entspannter ist, gemütlich oben in Tochters Hängesitz zu lernen, als krampfhaft am Schreibtisch zu hantieren.
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Verzweifelte Suche nach einer Lern App

Ich habe mir ein iPad gekauft. Nun suche ich nach Apps. Aber nicht nach irgendwelchen. Ich suche nach Apps für meine 7jährige Tochter. Aber auch da nicht nach irgendwelchen. Ich suche gezielt. Sofern gezielt im App Store überhaupt möglich ist. Ist ja auch eher ein schlechter Witz, die Suche da.
Was ich suche? Eigentlich was einfaches. Eine App zum Lernen, eine Bildungsapp für Grundschüler. Mit Deutsch und/ oder Mathe für die 1. Klasse. Kann doch nicht so schwer sein, dachte ich.
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